Der Herbst schmeckt nach Österreich.
Zirbe, Hüttenabende, goldene Lärchen — im Glas.
Drei Momente, ein Drink. Zirberol Sprizz passt in jeden Herbsttag — je nachdem, wann du ihn brauchst.
Die Beine müde, die Luft klar. Auf der Hüttenbank ein Zirberol Sprizz, die Sonne noch warm im Gesicht. Der alpine Bernstein fängt das goldene Licht.
Draußen wird es früh dunkel, drinnen knistert das Holz. Du mixt dir einen Zirberol Sprizz — und die Woche fällt von dir ab.
Die Laternen brennen, auf dem Brett liegen Bergkäse und Nüsse, jemand lacht. Auf dem Tisch: eine Flasche Zirberol. Alle fragen: „Was trinkt ihr da?"
„Draußen wird es dunkel. Drinnen brennt die Kerze. Und niemand will nach Hause."
Ein Zirberol Sprizz ist mehr als ein Getränk. Er ist dieser eine Moment, in dem alles passt — die Freundin neben dir, die warme Stube, der Duft von Zirbe und Holz. Österreich im Glas.
Zirberol entsteht in Stubenberg am See, einem kleinen Ort in der steirischen Hügellandschaft. Die Zirbenzapfen dafür kommen aus den steirischen Alpen — von dort, wo im Herbst die Lärchen golden leuchten und die Luft nach Harz riecht.
Aus echten Zirbenzapfen pressen wir den rot-violetten Saft, der Zirberol seine charakteristische Farbe und die feine, harzige Note gibt. Dazu natürliche Beerenfrüchte — und sonst nichts. Keine künstlichen Farben. Kein Aroma aus dem Labor. Nichts, was nicht dahin gehört.
„Ein Schluck, und du bist
wieder in Österreich."
In 30 Sekunden fertig.
5 cl Zirberol, 10 cl Prosecco, ein Spritzer Soda, viel Eis. Dazu eine Orangenscheibe und ein Zirbenzweig.
Der Waldbitter-Aperitif aus der Steiermark. Fein-bitter, alpin-harzig, spürbar anders.
Aus den steirischen Alpen. Handverlesen, nicht aus dem Labor.
Hergestellt in Stubenberg am See, Steiermark. Von einer Familienmanufaktur.
Nur Zirbenzapfensaft und natürliche Beerenfrüchte. Keine künstlichen Farben oder Aromen.
Zirberol Sprizz — der alpine Aperitif aus der Steiermark. Handgemacht, 95 Falstaff-Punkte, für Menschen, die ihre Herbstabende mit Charakter trinken.
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